Paraffinbehandlung - trockene, rissige Hände Adè


Ihr kennt es … im Winter haben wir immer trockene Hände und sind nur am cremen. Das Paraffinbad schafft Abhilfe.

 

Aber nicht nur dafür ist es sinnvoll. Paraffin ist auch dafür bekannt, dass es bei Menschen mit Sehnenscheidenentzündungen, Rheuma oder Fybromyalgie hilft. Indem es der Haut Feuchtigkeit spendet, die Muskeln durchwärmt und die Durchblutung sowie die allgemeine Entspannung fördert.

 

Was ist eine Paraffinbehandlung ? Es ist eine Ummantelung Ihrer Hände mittels warmen Wachses. Es macht raue, rissige Hände und Füße wieder geschmeidig und zart und durchfeuchte sie gleichzeitig. Die Poren öffnen sich und Lotion und Cremes können somit besser in die Haut einziehen.

 

Das Paraffinbad wird nach der Modellage durchgeführt. Die Hände oder Füße werden mehrere Schichten hintereinander in das Wachsbad eingetaucht, in warme Handschuhe gepackt und für 15 Minuten dort drin gelassen. Anschließend wird das Wachs entfernt und die Behandlung mit einer Handcreme abgeschlossen.

 

Ein Ergebnis ist schon nach dem erstem Bad zu erkennen. Sehr beanspruchte Hände müssen sich dieser Behandlung mehrmals unterziehen.

 

Hygiene ?!

Nein, es handelt sich hier nicht um ein Gemeinschaftsbad, denn die Bakterien und Viren können in Paraffin nicht gedeihen. Paraffin bildet um die Haut einen Kokon, der Bakterien sicher umschließt.